Von unseren Korrespondenten
Der Sinn von Symbolen im Leben eines Menschen
Der heutige Mensch sehnt sich immer mit den Symbolen seinen Wünschen, Begierden und Zielen umzugeben. Es ist für ihn oftmals sinnlos, dieses Bild nur im Geist zu tragen und aufzuhalten, und deswegen bemüht er sich, dieses Bild in verschiedenste Gestalten zu bringen, die für ihn dazu geeignet sind. Es handelt sich um verschiedenste Symbole des Guten, Lieben, Hilfe, Therapie und Segen, die dem heutigen Menschen in Tausenden Arten zur Verfügung stehen.
Das alleine muss noch nicht schlecht sein, soweit seine Wünsche und Ziele nobel sind und gleichzeitig soweit er sein gestaltetes Symbol tatsächlich nur für Symbol betrachtet, bei welchem er sich leicht bei der Stille innerlich anstimmen kann und Kraft zum folgenden Dasein und Bestreben auf seinem irdischen Weg zu diesem Ziel zu schöpfen.
Es ist dann selbständlich, dass jeder Träger egal welchen Symbols zu diesem Symbol nach dem natürlichen Weg kommen muss, damit er sich den Wert dieses Symbols bekannt ist und möchte es deswegen haben, oder sogar tragen. Dass darin mindestens Bemühung um Wert steht, welcher im Symbol geankert ist. Welche Verantwortlichkeit erstreckt sich über diejenigen, welche den anderen, obwohl in guter Absicht ein oder anderes heilsames und wunderbar glänzendes Symbol als Talisman empfehlen, damit er ihnen sicherlich Gute oder Erfühlung von ihren Zielen bringt, ohne nach seinen tatsächlichen Verständnis bei denjenigen zu bestreben, denen sie ihn übergeben möchten! Die anderen, die tatsächlich nichts über den echten Wert ihnen bisher unbekannten Symbols, empfangen dankbar etwas, was sie später als Hilfeerwartung in ihren irdischen Schwierigkeiten erwarten. Weil nur diejenigen, die sich nicht zufrieden in ihren irdischen oder gesellschaftlichen Verhältnissen fühlen, suchen die Hilfe von Symbolen aus!
Doch sie wissen nichts darüber, was ihr Symbol tatsächlich darstellt. In Gedanken übergeben sie ihm ihre Vorstellungen, die sich von ihren Wünschen abschnurren. Damit sinken sie dieses Symbol ab, der ihnen dann die erwünschte Hilfe nicht bringen kann.
Nur die Kenntnis und das Wissen über das Symbol, mit welchem wir unser Leben schreiten möchten, kann uns Segnen bringen. Damit ist zwar nicht verständliches Verstehen des Symbols gemeint, wie seine reine Gefühlesergreifung, welche als starkes Magnet für die wunderbare und unterstützende Schöpfungskräfte. Nur diese reine Ergreifung des Symbols bildet den verbinden Linie zur gleichartigen Hilfe aus den lichten Schöpfungsebenen.
Wenn diese fehlt, kommt es dann oft zur Abgleitung in der Verehrung des Symbols, also zum Götzendienst! Der Mensch, anstelle zu suchen und sich zu bestreben, die Verbindung mit dem nobelsten und damit auch mit der höchsten möglichen Hilfe zu finden, deren Ausgangspunkt, welcher im Symbol den er kennt, geankert ist, ziert sich zum Symbol als zur Errettung, doch bestrebt weder geistig noch irdisch um Kenntnis und Verfolgung des Weges, welcher ihm das Symbol zu finden helfen könnte, gäbe es hier eine Empfindensverknüpfung mit seinem Ausgangspunkt und dem echten Sinn.
Die Empfindensverknüpfung widerspiegelt sich mit Ruhe und Aufmerksamkeit, die geistig und irdisch zu ihrem Ziel tendieren. Nicht durch Träumerei und fabeln über das Symbol, egal wie dieser gestaltet ist. Das signalisiert im Gegenteil Götzendienst. Und dieser ist nicht richtig! Beim Götzendienst kommt es zu keiner reinen Verbindung mit der lebendigen Kraft der Schöpfung, sondern sie zersplittert die Kräfte, stellt sich als unlösbarer Felsen zwischen die Hilfe und dessen, der sie mittels Symbol so auffordert. Der Götzendienst lässt diese Verbindung nie zu!
Deswegen sollte der Mensch noch früher, bevor er das Symbol empfängt, nach seinem empfindlichen Verständnis, nach seinem höchsten Sinn in der Schöpfung fragen. Ist gleichzeitig dieser höchste Sinn gleichzeitig auch zum höchsten, was der Mensch in dieser Weile erkennt und gleichzeitig worüber er zu bestreben sehnt, dann kann ihm das Symbol auf seinem folgenden Weg zur Hilfe werden.
Der Mensch darf jedoch nicht vergessen um Kenntnis zu bestreben, ob dieses Symbol tatsächlich zum höchsten und nobelsten ist, wonach der Mensch sehnen kann und was dieser bestrebt, da er sonst in Gefahr stehen bliebe, dass er zum Götzendienst sinkt, hält er in sich keine Wachsamkeit gegenüber den Sinn des Symbols, oder durch andere Art aus dem Weg vergeht, den ihm die Schöpfung zu seinem eigenen Gunsten hinterlegt.
Durch diese geistige Wachsamkeit ist er doch aus dem Irrgang von allen bisherigen Unrichtigkeiten geführt und ausgeführt und so findet er den Weg zu lichten Gärten und Sprudeln von überirdischen Kräften, die ihn nie ohne Hilfe lassen, soweit er mit der Bemühung um Verbindung mit ihnen nicht aufhört.
Je mehr er um das nobelste bestreben wird, desto mehr werden ihm die höchsten Hilfen zukommen, da es zu Schöpfungsgeboten gehört, dass je höher in der Schöpfung, desto größere Vornehmheit, und nur noch durch stärkere Vornehmheit kann man die Verbindung zu noch höheren möglichen Hilfe finden.
H.B.
