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Von unseren Korrespondenten

Die Kraft von Gedanken

Viele Menschen ahnen noch nicht, über welche Kraft die Menschengedanken verfügen. In ihren Gedanken unterhalten sie sich mit gefährlichen Vorstellungen und vermuten dabei, dass soweit ihre Vorstellungen nicht zu sehen sind, ist es als gäbe es diese gar nicht. Sie wissen gar nicht, wie unverantwortlich es ist, feindliche und nicht saubere Gedanken und Vorstellungen auszustrahlen.

Dank einfachem Beispiel können wir verstehen, wie die menschliche Gedanken das Leben auf unserem Planet beeinflussen. Es wird keine Erklärung des komplexen Lebens sein, vielleicht wird es trotzdem behilflich sein, etwas wichtiges zu erläutern.

Nehmen wir ein reines Glas und fühlen wir es mit Wasser. Was sehen wir? Glas mit reinem Wasser. Soweit wir in das Glas einen trüben Tropfen träufeln, wird das Wasser im Glas gleichfalls trüb. Wenn wir noch weitere trübe Tropfen träufeln, wird das Wasser noch mehr trüb...>

Warum dieses Beispiel? Weil er uns wie Analogie für die Wirkung von Gedanken helfen kann, bzw. für die Gedankenbildung von den Menschen auf der Erde.

Wenn wir unsere Erde aus den Höhen des Weltraums beobachten, sehen wir sie als kleinen, runden Planet. Aus dieser Höhe sind die auf dem Planet lebende Menschen nicht sehbar. Wir können sie deswegen mit dem Stecknagelkopf oder mit dem Sandkörnchen vergleichen. Doch trotz dieser Größe bilden sie gemeinsam große Kraft, von deren Erkenntnis ihr Schicksaal abhängig ist.

Der Planet Erde hat eine Schutzhülle, sog. Atmosphäre. Darüber haben wir in der Schule gelernt. Er verfügt auch doch über weiteren Hüllen, von welchen wir nicht gelernt haben. Eine davon ist die Hülle der feinen Grobstofflichkeit, welche aus menschlichen Gedanken besteht. Es handelt sich um sogenannte Gedankenwelt. Diese können wir mit einem Glas vergleichen. In dieses Glas tragen jede Sekunde alle Menschen unserer Erde mit ihren Gedanken bei. Die können wir uns als Wassertropfen vorstellen, die in das Glas zugegeben werden. Es handelt sich um hohe Anzahl von neuen und neuen Gedanken (Tropfen) von verschiedener Art, welche sich in der Gedankenwelt versammeln.

Danach, wie der Mensch innern ist, welche Persönlichkeit er ist, welcher Natur dieser ist, solche sind auch seine Gedanken, welche er ständig ausstrahlt und damit in die Gedankenwelt beiträgt. Seine Gedanken sind mit ihm gleichartig. Es kann sich um gute, schöne Gedanken von Verständnis und Liebe handeln, oder auch um hässliche Gedanken voll von Haß, Ärger, Aggressivität und ähnliches handeln. Leider steigt die Anzahl von solchen trüben, dunklen Gedanken vielmals schneller als die Anzahl von reinen und lichten Gedanken. So wird die Gedankenwelt immer mehr trüb, bis schlickig. Mit ihrer Aufhärtung verpestet sie die ganze Umgebung der Erde.

Das ganze Prozess funktioniert auch umgekehrt. Wie der Mensch in seinem Kern ist, solche gleichartigen Gedanken aus der Gedankenwelt zieht der Mensch zu sich zurück, verbindet sich mit den gleichen Zentren von Gedanken. Mit den Gedanken arbeitet er weiter in seinem Geist und bildet neue Gedanken. Viele davon überträgt er in geschriebene oder gesprochene Sprache und durch ihre ständige Steigerung verformt sie in sehbare Taten und Formen. Wie ist es möglich, dass der Mensch die Gedanken anzieht und ausstrahlt? Es handelt sich um feine Energien. Allen Energien, einschließlich von denjenigen, welche der Mensch in den Gedanken bildet, in seinem Wollen und Spüren, sind zwar physischen Augen unsehbar, trotzdem sind es Energien, welche nirgends verloren gehen und den Naturgesetzen unterliegen. Viele davon werden zuletzt doch sehbar und geformt, erst doch in ausgeübten Taten.

Von den Menschen geschaffenen Energien, genauso wie alle anderen Energien, mit welchen die Physik und andere Wissenschaften arbeiten, unterliegen deswegen physikalischen Gesetzen.

Zum grundliegenden Gesetz gehört die Bewegung. Die Gedanken sind ständig in Bewegung.

Weiteres Gesetz ist die Schwerkraft, Gravitation. Schwere Gedanken fallen hinunter, nahe zur Erde, leichte, saubere steigen obenauf.

Drittes Gesetz ist die Gleichartigkeit, magnetische Anziehungskraft, welche zu sich gleiche Gedanken zieht. Daraus bilden sich die Formen von dieser Kraft und dazu noch die Gedankenzentralen und ganze Welten, Ebenen.

Viertes Gesetzt ist das Gesetz der Rückwirkung – Aktion – Reaktion, welches zu uns die gleiche Art von Gedanken zurückschickt, die wir nach außen ausgesandt haben.

Die gleichen Gesetze kann man auch im Glas beobachten, wenn wir das Wasser ein paar Tage stehen lassen. Der stärkste Schmutz fällt auf Grund und folglich, was leichter ist, bildet getrennte Schichten über sich, auf der Oberfläche wird das reinste Wasser sein. Ähnlich ist es auch mit den Gedanken in der Gedankenwelt.

Nach der Art und Reinheit von Gedanken bilden sich folglich über sich in Schichten die Gedankenformen und daraus die ganzen Gedankenebenen verschiedener Art, nach Inhalt und Kraft von ausgestrahlten Gedanken. Diese werden uns nach dem Tod erwarten. Unsere Seelen werden von diesen Gedanken angezogen und werden diese Gedanken durchgehen müssen. Um dort nicht stecken zu bleiben, kann sie davor nur starke Sucht nach dem Licht schützen, welche ihnen helfen kann auf dem Weg in die weiteren Ebenen fortzusetzen.

Für viele Menschen wird es doch nicht leicht sein. Es werden sie ihre eigenen Gedanken, Gedankenwelten zu sich ziehen, welche diese während ihres Lebens gebildet haben und wo sie für Hunderte oder Tausende Jahren stecken bleiben können.

Die schwierigsten Gedanken sind am nächsten der Erde. Die leichtesten gibt es ganz obenauf, auf der Oberfläche der Gedankenwelt. 

Da die Gedankenwelt schon sehr lange voll von menschlichem Haß und Verdorbenheit ist, sind auch die überwiegenden Vorgänge der gleichen Art. Deswegen erfolgen verschiedene Katastrophen auf der Erde, Kriege und sonstige negative Ereignisse, und es nähern sich gleichzeitig noch bedrohlichere Ereignisse zu der Erde. So verläuft und formt sich das Leben auf der Erde durch den Einfluss von menschlichen Gedanken.

Deswegen stellt sich die Frage: Kann man diese Ereignisse noch irgendwie zurückzudrehen, ändern? Beeinflussen? Was können wir für die Verhütung oder Minderung von drohenden Ereignissen und Unglück wird, die Menschen tun?

Gutzumachen kann man immer noch vieles, oder es zumindest mindern. Wie? Einfach so, dass wir uns bemühen werden, rein zu denken, werden uns gleichzeitig bemühen zu besseren Menschen werden, sich selbst, den anderen und der Natur nicht Weh tun. Durch saubere Denkweise können wir die ganzen bösen Gedankenformen zerschmelzen und durchleuchten, sogar auch ihre ganzen Ebenen! Je früher und je mehrere Menschen dazu beizutragen, desto besser für alle. Es bleibt nur sehr wenig Zeit für Verbesserung. Es ist unglaublich einfach, doch sehr wirksam. Wir alle entscheiden über unserem kommenden Schicksaal und über das Leben auf der Erde. Deswegen sollte jeder bei sich selbst anfangen und zwar sofort.

Eben aus diesen ernsthaften Gründen ruft zu uns der Herr unverzüglich: „Halte deine Gedanken rein, so gründet ihr Frieden und werden glücklich sein!“ 

A.K.

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