Unser Weg
Antworten auf Fragen woher, wohin, warum und wie
Erster Teil
Weltraum
Kapitel 1
Möchten wir mit der Suche nach den Antworten auf die Fragen woher, wohin, warum und wie fortsetzen, ist es nötig, diesen Weg in einem für uns festen Ausgangspunkt anzufangen. Deswegen ist es gut eben an der für den Menschen meist fassbaren Stelle anzufangen, in der Welt der Materie des sehbaren Weltraums, auf dem Grund unserer Planet Erde.
Beim Ausgangspunkt unserer Untersuchung können wir behaupten, dass die Welt, wo wir uns befinden, ausgegangen aus der Kenntnis von überprüften Stoffen, wir wirklich als materielle Welt nennen können.
Wir können auch sagen, dass diese Welt ihren Entstehungspunkt und Anfang hat. Die Erde selbst, sowie der ganze Weltraum!
Andeutungsweise ist es jedem Menschen verständlich und deutlich, dass alles, was Anfang und Ende hat, sich natürlich im gewissen, bisher noch ungeahnten Raum bewegt, welcher mit höchster Wahrscheinlichkeit noch vor der eigenen Entstehung der materiellen Art stand. Man könnte sagen, dass es im Verhältnis zu diesem uns vergangenen unsehbaren Raum ein Weltall gibt, in welchem wir leben, begrenzt und erst folglich, zusätzlich beschränkt ist – hat seine Grenzen, oder wie sonst beschrieben, hat ihre Form und Gestalt!
Die sich entwickelnde und genauso auch wieder untergehende Materie des Weltraums deutet logisch sachlich an, dass es mit höchster Wahrscheinlichkeit noch Einheiten von anderen Stoffen gibt, welche es noch früher gab und eben in diesen Einheiten kam es zum Impuls, für uns von einer bisher ungreifbaren Herkunft und Ausmaß, welcher gab durch seinen Einfluß der von uns bewohnten, sehbaren und greifbarer Welt zu entstehen.
Wenn wir alles nochmals vergleichen, dann steht auf dem Ursprung der Erdengeschichte die Entstehung unseren materiellen Weltraum, welcher sich aus dem Raum formte, der bisher von der Wissenschaft noch unbekannt ist, trotzdem kann man seine Existenz gleichzeitig nicht verneinen. Es ist sogar möglich zu bedenken, dass die Sonstigkeit diesen uns unbekannten Abschnitts einer solchen unterschiedlichen Art ist, dass es ganz nicht ausgeschlossen ist, dass diejenige Sonstigkeit gleichzeitig auch heute unseren materiellen Weltraum durchdringt, ohne sie dabei mit unseren materiellen Mitteln zu erkennen.
Stellen wir uns dazu ein einfaches Beispiel vor: die meisten von uns hörten schon aus wissenschaftlichen Quellen von der Existenz von rein materiellen Partikeln (Neutrino) welches in Form von für uns unsehbaren Strömung ganz ohne Hindernisse die weitere schwierigere Form durchgehen, sowie auch mit ganzer Selbstständigkeit unseres Körperapparat übergehen, ohne es dabei irgendwie zu registrieren. Wenn wir den von oben erwähnten unbekannten Teil wie irgendwelche „feinere“ Strömung und Wellengang nennen, können wir dann sagen, dass es nicht ganz möglich ist, dass unser materielle Weltraum hier auf der Erde durch sonstige stoffliche Raumart schwebt, ähnlich wie hier auf der Erde ständig feine Staubpartikeln in der umgehenden Luft schweben. Das alles geschieht dabei mit unserem Weltraum unter den Bedingungen, die für uns Irdischen ganz üblich sind, also natürlich sind und greifen so mit ihren Folgen völlig in den Gang unserer Alltäglichkeit! Die Verschiedenartigkeit des erwähnten feineren Urstoffes bleibt dabei der Möglichkeit der heutigen Erkennbarkeit durch rein materielle Instrumente und Sinn begreifbar.
Setzen wir jedoch fort. Stellen wir uns auch im Bild vor, dass eben gewisser Stand der Entwicklungsreife diesen bereits beschriebenen feineren Teils in der gegebenen Zeit einen Teil ihren Art wie Ausgangs- oder Grundbaumaterial für unseren Weltall in der Art des Hervorsprudeln vom Stoff, in ihrem Abkühlen folglich zuletzt aus Atomen von einfachsten Bausteinen bestehend. Die Sprudeln kann man zum strömenden Fluss vergleichen, der aus einem gewissen vorher festgestellten Ausgangspunkt strömt, welcher durch sein Impuls dichtere Einhüllung dem bisher verschiedenem Strom von feineren Partikeln liefert.
Als Folge des Gegendrucks von Bewickelung, Abkühlung und Verdichtung kam es folglich auf der Grenze dieses Punktes gleichzeitig auch zur Ansammlung von Kraft einer für uns ungeahnten Art, welche letztendlich im Augenblick der Überwindung des Gegendrucks in die Gestalt uns bekannten sichtbaren Weltalls eindrang. Ungeahnte Triebkraft, die sich bei diesem Eindrang in die Grenzen des neuen Materieraumes wiederspiegelt, bildete in folgerechten Respekt von bekannten physikalischen Gesetzen während folgenden Entwicklungsetappen die Formen von Galaxien von Sternen und Planeten, wie wir sie kennen. Ganzes Weltall übernahm auch kreisende Bewegung, welcher sich aus der ursprünglich direkten Bewegung umwandelte. Auf gewisser Stelle, dazu bisher aus der Sicht der Entwicklung von vergangenen, existierenden Bereichen, uns bisher wissenschaftlich unbekannt, kam es zur Stoffumwandlung von unbekannten feineren Partikeln in den Niederschlag einer dichteren Form – Atomen, Elementen u.ä. dieses Weltalls. Zu diesem Niederschlag gelang es durch den Einfluss von bereits erwähnten Entwicklung, welche man auch zur bewusst gewollten Entwicklung nennen kann, zur Entwicklung, die sich aufgrund von bewussten Kräftewirkung formte, die man an dieser Stelle als „wesenhafte“ Kräfte nennen kann, die ausnahmslos treu, in den Geboten der Urewigen bildenden Kraft. Zu dieser Entwicklung und Wirkung von wesenhaften Kräften und ihrer umfangreichender Beschreibung kommen wir noch später, damit wir alles besser erkennen und verstehen, mindestens in dem groben Grund ihrer Tätigkeit.
Jedes von den oben beschriebenen Prozesses kann man für die Vorstellung von Prüfenden immer mit Sicherheit in die uns bekannten, physikalischen Gesetzen umwandeln, da weil sich der Weltall mit seinen Geboten, als folgende Stufe aus der vorigen Art des Urstoffes stammend, ist es selbstverständlich, dass die Eigenschaften von beiden Geboten in den grundliegenden Auswirkungen immer identisch werden.
An dieser Stelle kann man in der Überlegung fortsetzen, im Fall der Art von bereits erwähnten feineren Teil unserem Weltall vorgehend! Stellen wir uns vor, ist auch nur folglich entstanden und damit später von vergangenen, eines noch feiner- durchsichtigeren Art wieder getrennt.
Von diesen immer feineren Arten gibt es in dem Werk der Schöpfung eine ganze Menge. Sie sind folglich von oben hinunter ausgeformt. Genauso sind auch die Weiteren Abteilungen oberhalb der Materie begrenzt und haben ihre Form, im Verhältnis zu unserem Weltall vielmals größer, sowie in die Seiten, so auch in die Höhe.
Obwohl ein so ernsthafter Forscher bis zur alleine Grenze gelingt, durch welche er auf dem Anfang unserer Untersuchung in den Vorstellungen nur mit großer Bemühung fortsetzen kann, ist es notwendig, an dieser Stelle damit vertraut zu werden. Die euch beschriebene nächste Abteilung einer feineren Art ist so alleine nur folgender Aufschlag schon vergangenen Stufen, immer als stofflich klarer – anders scheinend. Und alle diese Abteilungen und Stufen sind die Aufschläge in ihren Größen von oben hinunter unter sich selbst, vom ersten Ausgangspunkt des Ursprungs. Sie binden sich an wie strahlende, umlaufende Abteilungen eine zu der anderen mit der Kraft der urewigen Willen des schöpferischen Einflusses. Ihre Entstehung begann auf dem Ausgangspunkt des lebendigen Lichtes, auf dem alleinen Entstehungsanfang des ersten davon – auf dem Gipfel des meist strahlenden Urgeistigen Teils der Schöpfung.
A.S.
© 2005, VOLÁNÍ s.r.o.
