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Menschengesellschaft XIII.

Das, was folgen wird

Auf vielen Orten der Welt kann man Menschen finden, die sich auf das kommende Geschehen vorbereiten, welches immer öfter mit sichtbaren Äußerungen in der Natur sowie in der Gesellschaft sichtbarer wird. Es gibt eine hohe Anzahl von denen, die die kommenden Ereignisse aus der Position von Beobachter ihres Gewissheit sehen, dass sie diejenige sind, die gerettet werden – erlöst und vom Messias in die neue Zeit durchgeführt werden. Diese Menschen, obwohl diese aus alten Nachrichten und Prophezeiungen spüren, dass die Zeit zu der wir uns nähern schwer sein wird und durch schwieriges Überleben von Massen gefüllt, freuen sich diese Menschen in der Unruhe und Verwirrung auf den angesagten Einzug von noch schwierigeren Ereignissen.

Sie sehen diese Ereignisse als Grenzstein, der sie von allen Schwierigkeiten befreit, und vor allem dass er sie von allen Menschen befreit, die rundum leben und die aus ihrer Sicht nicht wert sind, damit ihr Fuß in die versprochene Zeit von Frieden und Gerechtigkeit tritt. Viele Menschen entgegenkommend den sich nähernden Zeiten und Erwartungen gegenüber allen, von denen sie behaupten, dass sie für ihren Durchfall zum Dunkel von Gottes Kraft aus dieser Welt gewiesen werden.

So sehen die kommenden Monate und Jahren zahlreiche Gruppen von verschiedenen Gläubigen.

Eitel sind alle diejenigen, die heute in ihrem eifrigen Wunsch leben, damit der Allermächtigste nach ihren Vorstellungen von der Welt strafte oder entlohnte. So möchte sich menschliches Geschehen bewusst oder unbewusst über die weise und gerechte Wirkung von Gottes Geboten in der Schöpfung erheben.

Solche Menschen haben in ihren Urteilen schon völlig eine weise Warnung vergessen – und zwar, dass immer folgendes gilt: die ersten werden zu den letzten und die letzten zu ersten! Eben ein richtiges Verständnis von Jesus Anweisung sollte alle Menschen zur Überlegung führen, ob eben seine vermutete Vorrangstellung zuletzt in der gerechten Wirkung von Gottes Geboten nicht zuletzt als letzte Stelle bezeichnet werden müsste, welches durch geistigen Hochmut und Eitelkeit gezeichnet wird, nur verständig in innere eigennützig gekünstelten Demut und Unterwürfigkeit verhüllt. So droht es vielen Menschen, welche das kommende Geschehen erwarten, eben die höchste Gefahr – geistiger Fall ausgelöst von geistigen Stolz auf sein Wissen und seine Kenntnis.

Geistiger Stolz bringt gleichzeitig auch Starrheit und in der Befriedigung mit sich selbst bei solchem Menschen verliert sich gesunde innere Selbstreflexion, mit anderen Worten gesagt, reine geistige Wachsamkeit eines Menschen, der dabei den Weg zum Licht aufgetreten hat!

Warum wollen die Menschen nicht verstehen, dass erst wenn angesagte Ereignisse eintreten, dann zeigt sich die Echtheit der Reinheit jedes Menschen. So viele werden sicher in der Richtung unerwartet geschüttelt, wo er heute noch vermutet, dass er mit Sicherheit in seiner Erhabenheit richtig steht, dabei achtet er nicht darauf, dass es aus der Sicht von lebenden Schöpfungsgesetzen ganz anders sein kann!

Die Gerechtigkeit Gottes zählt jedem Menschen durch ganz unpersönliche und universale Weise nach der Ausstrahlung der Reinheit oder des Schmutzes, die aus seinem Innern von irdischen, sowie auch hellsichtigen Augen aufgreifender Ebene austreten.

Niemand von uns Menschen kann sich mit seinem Innern so sicher in keine Weise sein, dass er sich sagen könnte: „Ich bin schon fertig, ich bin rein und gerecht nach dem Willen des Schöpfers!“

Der einzige richtige Vorgang auf dem Weg den unwälzenden Ereignissen vorwärts ist folgend: die echteste, reinste Weise, welche der Mensch in seiner geistigen Reife – in höchster geistigen Bestrebung fähig ist, zu leben. Edelsinn und Erhabenheit in alles, was der Mensch denkt und spürt – das ist die einzige Richtung, die jedem Mensch die Hoffnung dazu gibt, um die Zeit von großen materiellen, wesenhaften sowie geistigen Wandel überleben, die sich bald in der uns sichtbarer Welt widerspiegeln. So muss jeder Mensch nur die Gegenwart in der reinsten Bestrebung nach der Reinheit der Handlung mit anderen Menschen zu lernen! Das ist dabei jeder Mensch völlig fähig, soweit er tatsächlich will, das zu erreichen! Lernt lieber in eurem alltäglichen Leben lieber zweimal die Schuld euren Nächsten zu vergeben und schweigt lieber zwei mal, bevor ihr jemanden urteilen werdet! Den anderen verzeihen und alles mehr überlegen und zu spüren, das schafft doch jeder von uns! Das ist für jeden erreichbar!

Es ist dabei gar nicht unmöglich – es ist nur nötig, unseres übertriebene Ego – seines Ja an eine unwesentliche Stelle zu verschieben.

Wer sich erniedrigt, wird gehoben! Zur Erreichen dieses Standes muss zuerst jeder von uns Menschen in sich Demut vor der wirkenden Weißheit von Urewigen Gottes Gesetzen entdecken. Um das zu schaffen, muss er sie zuerst kennen lernen zu überall und in alles um sich zu erkennen. Die Kenntnis und der Einklang mit diesen Geboten ist das, was die heutige Menschheit als Gesamtheit zu lernen muss, genauso vor allem auch jede Einzelperson als selbstständiger Menschengeist – wie selbständige geistige Persönlichkeit, die durch die Schöpfung nach wunderschönem, höchsten Ziel des Menschengeistes wandert – nach dem Ziel in den ewigen geistigen Lichtensebenen zu leben dürfen, die undenklich Paradies genannt werden – leuchtende Gärten des Menschengeistes in der Schöpfung.

Die echte Kenntnis von den Schöpfungsgesetzen, die der Mensch als dauerhaftes Eigentum überlebt hat, ist etwas untrennbares von ihm, wie echte Kenntnis bringt sie ihm immer nur frohen Einklang mit der ganzen Schöpfung, mit allen Wesen die dort leben. Dort, wo sich der Mensch Respekt gegenüber diesen großen Geboten lernt, dort kann ihm zuletzt unerwartetes Segen in alles strömen, was er in seinem reinen Bestreben seines Geistes tut.

Derjenige, der den kommenden Weltgericht in der Faulheit und Bequemheit sogar mit gehobener Genugtuung erwartet, dieser hat am meisten zu befürchten! Sich die meisten Zeit nach den anderen kümmernd, auf denen er immer nur Mängel beobachtend kann es solchem Menschen geschehen, dass er gnadevolle Zeit ihm für besseren Wandel zum Gute zu versäumt. Sein Geist schafft zuletzt in sich keine Kräfte zur vollen Aufweckung zu schöpfen, welche zur prinzipiellen Bedingung für den Aufstieg in die neue Etappe der Erde ist, welche nach mehreren bereinigenden Wunden im natürlichen sowie kosmischen Geschehen kommt.

Er befindet sich in der Gefahr, dass er als unvernünftig, genau wie die Jungfrauen sein wird, die den Bräutigam mit flammenden Lampen in der dunklen geistigen Nacht spähen sollten – also in dieser jetzt noch dauernder Gegenwart. Er wird für faul und unvernünftig betrachtet, da er in seiner Zufriedenheit mit sich selbst vergessen hat, den Schein seines Geistes in Wachsamkeit aufzuhalten in der Vermutung, dass er im Vergleich zu den anderen viel besser steht. Das wird doch zu keinem Maßstab für das kommende Geschehen! Den gestrigen Tag soll der Mensch für den Tag der schon abgegangen ist, betrachten und nur die Gegenwart – das jetzige Überleben, in dieser Weile kann den Wandel zum Besseren zur Folge haben, wie die Befreiung sich von allen Sünden, als Anfang eines neuen Weges, Erwachung und Erhabenheit von seiner eigenen Vornehmheit, in der Erfüllung des Bestrebens an der ersten Stelle auf sich das ausgebleichte Kleid der Demütigkeit und der Bereitschaft den anderen zu helfen. Die Hilfe den anderen Menschen – reine und bedingungslose Hilfe - dieser Rettungsseil der Gnade Gottes öffnet den Rettungsweg noch vielen Menschen, welche man heute für diejenigen betrachten kann, die als letzte sind. Und diejenigen, die sich schon heute die ersten nennen, müssen es deswegen tun, damit niemand von ihnen die schreckliche Bezeichnung hören musste – der letzte! In der Weißheit Gottes gilt, dass im Gegensatz von den menschlichen Gerichten, muss in der Wirklichkeit niemand von den Menschen als letzte bezeichnet werden! Deswegen müssen wir alle noch sehr vieles tun!

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