Die kleinen wesenhaften kehren von den Menschen weg, flüchten aus unserer Welt der Disharmonie und Hässlichkeit.
So ist der heutige Zustand der Erde!
Rücktritt von wesenhaften Kräften ist mehr als drohend. Dieser Rücktritt widerspiegelt sich außer anderem durch Schwindung von allem Leben der Natur und in kurzer Zeit auch durch Rücktritt von ganzen Reihen der lebendigen Naturkräften – Insekten, Schmetterlingen, sowie kleinen Tieren und vor allem kleinen Vögeln, die eben Sicherheit für die Übernachtung in den Sträuchern finden, welche zugleich als Ausgangspunkt für die Wirkung von Elfen dienen. Der Strauch, in welchem der Elf sein zu Hause hat, ist immer große Quelle der Bewegung und Erscheinen von vielen Lebewesen
In der
Bemühung, sich einander zu helfen, vermögen die Menschen in solchem Empfinden
in sich einen besonderen Zustand der inneren Zugehörigkeit, des Mitgefühls
auszurufen. Der Zustand der höheren Empfindlichkeit und Empathie übersteigt für
gewissen Zeitraum den persönlichen Ausmaß eines Menschen, der in sich selbst unter
dem Einfluß von unerwarteten, außerordentlichen Erlebnissen das Bewußtsein
erweckt, wie notwendig es ist, an andere Menschen zu denken, welche sich in
Not befinden, und diesen auch zu helfen.
Wie das scheint, beläuft sich alles immer beim alten und
kein geistiges Aufwachen in höheren Maßen bisher nicht aktuell scheint. Trotzdem ist es notwendig, in sich selbst
Hoffnung auf eine Besserung zu tragen. In unserem Privatleben ist es
notwendig, dauerhaft unseren Willen dazu zu steuern, daß reine Werte der Anständigkeit, allgemeinen Ethik und
Moral immer den Sinn im Leben von uns allen haben.
Es gibt noch einen Weg zur Besserung des geistigen Zustands hier auf der Erde, er ist jedoch dem wesenhaften Wirken jener Diener
vorbehalten, welche in den Elementen und in den Gesezten der Naturwelt
nun in freudiger Arbeit den Schöpferwillen erfüllen. Der Mensch in seiner geistigen Art kann ihnen nur dadurch behilflich sein, daß er sich selbst zum Besseren ändert.
Wie schon viele Ereignisse den letzten Monaten andeuten, verschiebt
sich die ganze Erde immer mehr aufwärts zum Licht aus der Sicht
ihres wesenhaften Kerns. Immer intensiver fließt zur Erde die helle
Strahlung, die Bewegung und Belebung mit sich bringt. Durch diese
Belebung treten die Vorgänge ein, welche unten bisherigen Zuständen
nicht in lebendige Wirkung eintreten konnten.
Wie sehr nun alles, was die Menschen auf der Erde umfaßt, danach strebt, die Richtung anzugeben, welche von der Menschheit zuletzt sowieso eingetreten werden muss, scheint die Freiwilligkeit, welche darin der irdische Mensch noch zur Aufbewahrung seiner Vornehmheit beweisen konnte, das schwierigste was es gibt, zu sein.
Die Freiwilligkeit zur Wandel zum besseren scheint erstaunlich für die Menschheit zum bittersten Beifuss, weil sich dem freiwilligen Wandel zum Guten heute auf der Erde mit Zähigkeit neun von zehn Menschen entziehen.