Geistiger Zustand der Erde zum 12.12.2008
Die ganze Welt befindet sich im Stand der inneren Unsicherheit und Spannung. Die Einflüsse von alltäglichen Ereignissen sind viel zu groß dazu, damit der Menschengeist ruhig in Vertrauen bliebe, dass die heutige Welt der Menschen auf der Erde eine schöne und ruhige Stelle ist, die zum freudevollen Lebensgenuss dient.
Von allen Seiten hört man einen immer lauteren Ruf. Derjenige über Jahrtausende angesagter Wandel ist hier!
Und wie stiller Nachklang nach der großen, immer lauterer Meldung des Weltalls und der Natur folgt der Ruf von geistigen Helfern, die sich von lichten Anhöhen zur Erde neigen. Diese Helfer rufen: „Verändere dich, Mensch, damit du das neue Leben auf der Erde durchstehen könntest, welches nach dem großen Zeitenbruch kommt! Verändere dich, Mensch, in deiner Handlung so, damit du mehr geistig, rein und gerecht in der Handlung mit anderen Menschen wärest. Nur derjenige, der Schätze der geistigen Art versammelt, wird im Stande sein, das Neue zu betreten, welches zur Erde kommt und vom lauten Trompetenklang verkündigt ist, welche die wesenhaften Diener in ihren Händen halten.“
Ja, so tönt der Ruf, der immer öfter die Menschengeister in ihren irdischen Körpern reicht. In den Weilen der Ruhe, im Schlaf, genauso aber unerwartet in der meist gestrafften Handlung hört man hier und her im Innern jeden von uns den stillen Ruf. Wie sanfter Hauch etwas vergangenen aus der Kindheit, wie Erinnerung der stillen Freude und Glückseligkeit, gehen uns immer öfter die Geistesbote durch, die Diener des Lichts, deren Aufgabe besonders schwer und in Millionen Fällen sogar auch verlorener Dienst ist – den Menschengeist auf der Erde zu erwecken.
In Oberflächigkeit, mit welcher wir die Welt sehen und mit welcher viele das Leben überdauern möchten, lassen wir viel zu oft diesen stillen Ruf von denjenigen zur Seite, die uns in der Zeit helfen möchten, welche die angesagte Zeit des neuen Wandels im Leben der Menschheit auf der Erde ist.
In unserer straf gespannter Gedankenansteuerung hören wir nur selten den stillen Ruf, soweit wir noch im Stande sind, diesen überhaupt noch zu hören. Wenn sich in unserem Innern von Zeit zur Zeit etwas kindisch rein uns sauber ertönt, dann bemühen wir uns meistens, es mit mehr stärkeren Beobachtung und Kritik der Schwierigkeiten und Sorgen zu bedecken, die uns als Anzeichen von großen und dramatischen Wandel bestürmen. Wohl denjenigen, die im Stande sind, stehen zu bleiben und zuzuhören.
Durch den Weltraum hört man den Ruf: „Wer bestreben wird, viel zu bange alles äußere zu behalten, setzt sich dem Risiko, dass ihm zuletzt alles innere – das geistige genommen wird! Wer bestreben wird, die kommenden Krisen und Schwierigkeiten mit Rücksicht auf sich Selbst zu überstehen, derjenige verliert zuletzt sich selbst. Es werden zwei nebeneinander stehen. Dem einen wird alles genommen und der andere wird in einer Weise unerwartet beschenkt. Es wird sich alles nur nach dem Großen, urewigen Gebot richten, nachdem beurteilt wird, wer und inwieweit gerecht und sauber, sowie auch Mitleids mit anderen Menschen fähig ist.
Alles wird ermessen und bedenkt bis zum letzten Heller, nichts wird vergessen! Gebote Gottes arbeiten leise und kaum den menschlichen Augen und dem menschlichen Denken spürbar! Sie arbeiten jedoch mit unverständlicher Sicherheit und Präzision im ganzen Dasein jedes Menschen.“
Solche große und hoheitsvolle Rufe lauten um uns Tags und nachts. Es hören sie nur diejenigen, die hören möchten, die innerlich offen für den Empfang von Weißheiten sind, die noch jetzt dem Menschengeist gespendet sind, kurz vor der Verstärkung von allen von den wesenhaften Kräften vorbereiteten Ereignissen.
Es hören sie nur diejenigen, die im Stande sind, mit ihrem Geist zu hören.
Rein und angeboren sollte der Mensch von innen und von außen sein. Er sollte zum tatsächlichen Menschen sein, mit offenen Herzen und gerechten Denkweise. Er sollte lernen mit der Naturwelt im Einklang zu stehen und dort Schätze zu suchen, welche darin stecken, in der Kenntnis der dauerhaften Instandsetzbarkeit und Harmonie.
Der Mensch sollte rein und beweglich in den Hilfegedanken den anderen damit, dass er zuerst sich selbst in freudevolle und reine Persönlichkeit umwandelt. Damit wird er den anderen Mitmenschen dauerhafte Werte seines Geistes spenden. Er wird sie mit seiner Hoheit und Vornehmheit beschenken.
Solche Ströme schweben nun über die Menschheit, rufen zu uns, zu uns die nun die Erde bewohnen.
Und wie stehen wir?
Suchen wir mindestens einmal täglich nach dem Weg der Verbindung mit diesen hellen geistigen Helfern?
Der geistige Zustand der Erde ist, leider, immer noch viel zu geneigt zur unreinen, zweckmäßiger und sich vorteilhaften Denk- und Handlungsweise der meisten Menschheit. Das ist doch eine sehr traurige Ausgangslage, mit welcher wir uns täglich zu sich nähernden großen Ereignissen annähern.
Es wird für uns schwierig sein, besonders schwierig! Soweit wir uns doch nicht nur zum Wandel zu Gute ermuntern.
In heutigen Weihnachten ist aus dem Licht große Spende geleistet in Form der Flut von versprochenen hellen geistigen Helfern zu den Menschen auf der Erde.
Der Ruf zu den Menschengeistern wird in der Zeit den Weihnachten sehr intensiv sein. Es ist ein Ruf zur Rettung und Heil!
Werden wir diesen Ruf hören? Nutzen wir ihn aus? Möglicherweise wird das für viele eine von den letzten großen Gelegenheiten sein. In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern, ihren Nächsten und den Nächsten ihrer Nächsten, die Weihnachten im Aufwachen und Annäherung mit ihrem Geist zum Geist von Jesus zu überleben.
