Geistiger Zustand der Erde zum 01.01.2011
Es gibt nur wenige Menschen, die sich in ihren Gedanken mit Verzeihung ihren Mitmenschen befassen können.
Solchen Menschen gibt´s auf der Erde tatsächlich nur gering.
Doch es gibt noch viel weniger von denjenigen, die tatsächlich verzeihen können und sich somit vom zwar irdisch unsichtbaren, trotzdem aber geistig lebendigen, befreien können, was trotzdem die Verbindung mit vielen Mitmenschen knüpft, die sie mal betreten haben.
Verzeihung ist dabei etwas völlig grundliegende, was bald großes Geschehen in der Menschengesellschaft auf der Erde beeinflussen wird.
Die Verzeihung ist die Bedingung für den geistigen Aufschwung eines Menschen – der Einzelperson, sowie für den Aufschwung von ganzen Völkern und Kontinenten.
Verzeihung, in welcher sich klarer Schein der Versöhnung mit schicksalhaften Wegen eines Menschen auf seinem Weg durch die Schöpfung widerspiegelt. Solche Verzeihung wird in sich den Ausdruck reiner Weisheit und Demut eines Menschen tragen, der bereits zur Erkenntnis von großen Schöpfungsgeboten kam und schweigt in Stille:
„Herr, dank Deiner urewigen Macht und Gerechtigkeit, Deinem heiligen Geist obliegt die Beurteilung und Ausgleich allen, was sich auf meinen bisherigen Wegen formte. Sich dessen bewußt, hab ´ich vor mir reinen Willen zum Gutmachen allen unechten, was ich geformt, geschöpft und getan gegenüber meinen Mitmenschen habe. Ich bin bereit, nun alles gutmachen. Ich sehe vor mir keine Schuld von anderen, doch nur die Schuld meinen eigenen Verstößen. Ich habe mich entschlossen mit Verwendung allen meinen Kräften gutzumachen. Ich mache sie gut im Gebet geformt als Tat!“
Verzeihung und Sucht nach Besserung allen schlechten müssen im Menschen in eine einzige starke Bewegung des Herzen sein, da die nur gemeinsam erkennen lassen, der gute Willen im Menschen sei tatsächlich und rein.
In solcher Einstellung eines Menschen ändert sich gleich seine graue Ausstrahlung, die ihn bisher umgegeben hat und hat ihn gleichzeitig auch teilweise durchgesetzt. Weiche Helligkeit in seinem Herzen wird dann Nachweiß für weiteres, was für ihn in den Fäden der Rückwirkung noch zum Überleben anreiht.
Diese feine und lichte Ausstrahlung wird zuletzt zum demjenigen Rettungstau, der ihm ermöglicht, den im Höhepunkt stehenden Weltgericht durchzugehen, der sich in diesem Jahr, sowie in kommenden Jahren immer sichtbarer in allen Angelegenheiten des natürlichen, sowie gesellschaftlichen Geschehens auf der Erde widerspiegeln wird.
Würden es die Menschen verstehen, dass der einzige möglicher Weg, der sich lebensfähig zeigt, ist eben derjenige Weg, auf welchem sich jeder für sich selbst zur besseren, reinerer und demütigerer Handlung gegenüber den Mitmenschen ändert.
Nun befinden wir uns am Anfang der Periode von großen Beschuldigen sich den Menschen gegenseitig davon, dass der andere für die Schwierigkeiten des ersten schuld ist. Die Beschuldigung übersteigt in Erpressung, Zwang und Unruhen an allen Stellen und in allen, was sich zwischen den Menschen befindet.
Alles, was nun in den Menschengedanken schläft, bricht jetzt los, feurig wie wilde Früchte der meist giftigen Unkraut.
Alles wird betroffen, was zum Bestandteil des Menschenlebens wurde. Einer wird den anderen anschuldigen und umgekehrt, bis über alles das Gewitter der Vernichtung von allen menschlichen Werten entsteht. Alles bessere, was auf der Erde besteht, wird weit ins Staub zertreten. Entkräftet werden die Menschen von einer Stelle zur anderen wandern, um in schmerzvollem Schrecken zu erkennen, dass die Ursache ihres angeblichen Leidens nur sie selbst sind, mit ihrer ganz verlorener Fähigkeit den anderen zu vergeben.
Obschon es scheinen kann, dass der Weg zum Vergeben und der Weg des eigenen Wandels zum besseren heute noch reine Narrheit sind und damit auch was unmögliches, was man in heutiger gewohnten Arte der Handlung nie in Anwendung bringen kann, wird sich zuletzt zeigen, dass wenn die Menschheit der Erde überleben und weiterhin existieren soll, dann gibt es keinen anderen Weg, als Weg der Verzeihung und Verbesserung der eigenen schlechten Entscheidungen.
Das Tor in die Zukunft dieser Erde ist für den Menschen eng! Unglaublich eng! Es ist sogar so klein, dass zuerst von jedem von uns sein eigener Stolz und Egozentrismus, Behauptung der Größe abgegeben werden soll und diese werden durch Demut und Bescheidenheit solcher Art ersetzt werden, dass wir darüber heute nur in Märchen lesen, um sich diese kaum zum Teil vorstellen zu dürfen. Im alltäglichen Leben in der Handlung von den Menschen kann man sie nicht finden, sie wurden völlig unbekannt in ihrem Inhalt und Ausdruck.
Und eben das Tor, welches für den Menschen noch in die Zukunft geöffnet ist, ist so klein, dass der größte Teil den heutigen Menschen sie nicht betreten dürfen, egal wie sehr sie sich bemühen werden.
Vielmehr geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als die heutigen Menschen, voll von Unzufriedenheit und Unterstellung den anderen, durch dieses Tor, welches nun für sie auf dem Weg in die Zukunft vorbereitet ist. Warum möchten das die Menschen nicht verstehen, dass die Wörter von Denjenigen, der vor mehr als zwei Tausend Jahren kam, sich zuletzt auch gegenüber sie selbst erfüllen und nicht nur gegenüber den anderen?
Warum möchten die Menschen es nicht verstehen, dass immer öfter die Ereignisse des alltäglichen Lebens auf der Erde zeigen, dass die von den Propheten angesagte Zeit der Wandel kommt?
Würde noch zu den Geistern von vielen Menschen, die noch nicht in sich schlecht sind, sondern nur von den Strömen von Massen getrieben, der Ruf darüber kommen, dass eben und nur die Verzeihung den anderen und Verbesserung alles schlechten der Weg führend zum weiteren Leben auf dieser Erde ist. Dass es sich um denjenigen Weg handelt, bedingt von der sich zu dieser Erde sich beugender Gottes Liebe ist.
Der Zustand der Erde, wie dieser heute ist zeigt, dass für die meisten Menschen fast unmöglich ist, den anderen mindestens einmal zu vergeben ist. Doch gefordert wird nun die Verzeihung sieben und siebzig Mal, damit die Verzeihung als echt, ehrlich gedacht werden konnte, tatsächlich im Herzen des Vergebenden überlebt.
Heller Glanz der Leuchte muss das Herz den Menschen anfüllen, damit sich kaum der Weg zur Zukunft abwickeln konnte.
Ohne Ermunterung dieses feinen, stillen Demuths droht nun mehr als vorher der Erde, dass sich die Menschen in ihren gegenseitigen Anschuldigungen gegenseitig zerfleischen, sich gegenseitig bis zum Aussterben entkräften.
Leider ist solcher der Stand den meisten Menschen, die nun in das Überleben von den Tagen, Wochen, Monaten, des Jahres betreten, der die Nummer 2011 trägt.
Nummer zwei, entgegen zwei eins stehend, zeigt offensichtlich Bedarf zum Fund des gütlichen Ausgleichs. Der Fund des Ausgleichs entsteht in der Notwendigkeit der Verzeihung den anderen und gleichzeitig in freiwilliger Bereitschaft die eigenen Fehler und Schulden wieder gutzumachen.
Hoffentlich gelingt es mindestens einer geringer Zahl den Menschen.
Redaktion des AO-Instituts
[ Geist. Zustand d.Erde ] – Geistiger Zustand der Erde zum 01.01.2011
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