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Gesetze für das Leben auf der Erde

17 Gesetze für die Gesundung des Lebens auf der Erde

DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
DIE SIEBEN NEUEN GESETZE FÜR DAS LEBEN

Erweiterte Erklärung aller Zusammenhänge

Das XI. Gesetz

Ehre den Schöpfer, deinen Gott und Herrn!

Gott ist Licht und Leben! Wer nun mit seinem ganzen Leben dem Schöpfer die Ehre erweisen wird, wird zum Gegner des alleinigen Lebens aus den Lichtanhöhen betrachtet! Solcher Mensch wird notwendigerweise benachrichtigt, er dürfe die anderen in der Schöpfung nicht stören.

Das Licht ist vom Anfang her zum Spender des Lebens, Unterstützer alles reinen und natürlichen, was sich in seiner Schwebung entwickelt. Deswegen wird auf der Erde in der Zukunft von den Schöpfungsgesetzen nur diejenige Erkenntnis verstärkt, die zum Ursprung des Lebens– zum Gott führt!

Gott, der Schöpfer, ist der einzige Herr über die Schöpfung!

Erde, Gewässer und Sterne bilden den Bestandteil der riesenhaften Schöpfung. Sie sind mit der Schöpfung durch den Geist von urewigen Gesetzen verbunden, die fortlaufend die Bewegung in der Schöpfung leiten – Geburt, Aufrechthaltung und Untergang alles lebendigen.

Der Mensch existiert nur dank seinem Herrn!

Er ist geistiges Wesen. Wie Pilger wandert er durch die Schöpfung beginnend mit seinem geistigen Ursprung bis zur Erreichung der geistigen Reife, ihm die Rückkehr ins Paradies – sein ewiges geistiges Reich ermöglichend.

Das Paradies als Bestandteil der Schöpfung war und wird auch nie zum Teil der hiesigen materiellen Welt sein!

Es gibt niemanden größeren und mächtigeren als Gott! Jemand und etwas darf nie mehr verehrt werden, als Gott, oder mit Gott verglichen zu sein! Alle lebendige Wesen, Engel, Geister und Geschöpfte, sind nur Diener Gottes, nur aus Seinem Willen dauernd!

Gott ist der Vater seinen Söhnen! Des Sohnes Gottes – Jesus und des Menschensohnes – Immanuels. Jesus kam von seinem Vater zur Erde, um in seiner Liebe die Erkenntnis des Wortes der Wahrheit zu spenden, um die gefallene Menschheit zu retten. Er kehrte zum Vater zurück und ist nie mehr mit der Schöpfung verbunden. Er nahm keine Sünde der Menschen an sich! Sein Opfer bestand darin, er habe sich der variierten Menschheit in seine Hände gesetzt, welcher er mit seinem Wort Rettung brachte. In Parabeln zeigte Er, wie die Menschen leben sollen, um die Versäuberung zu erzielen und in fortschreitender Reife in ihr echtes – geistiges Heim – ins Paradies einzutreten könnten. Die Ablehnung und Ermordung begangen von den Menschen wurden für Jesus zum Qual und dadurch auch zum echten Opfer für die Rettung von nicht vielen, die sich bemüht haben, den Sinn und Inhalt seiner Wörter zu verstehen.

Nach seinem Tod kehrte Jesus wieder in das Reich Gottes – seines Vaters zurück. Mit der Strahlungsschleife ist er mit Immanuel verbunden, welcher zum Tor von Gottes Kraftflut in die Schöpfung ist. Er ist der versprochene Menschensohn, da er vom Gott Vater allem geistigen gespendet war bis außer der Grenze von Strahlung Gottes für die Erhaltung des dauerhaften Lebens in der Schöpfung.

Immanuel ist – Es wäre Licht! Er ist der König der Schöpfung – Licht Gottes auf dem Gipfel der Entstehung allen Urgeistigen. Niemand außer Ihn und Jesus ist mit Gottes Strahlung des hellen Licht der Ewigkeit verbunden. Immanuel ist in Parsifal zum Verwalter der geistigen Gralsburg auf immer und für ewiglich!

Immanuel bedeutet – Ich bin. Genauso ist er derjenige Heilige Geist, der Gottes Willen, welche am Ursprung der ganzen Schöpfung stand und welchen die Menschen nie richtig verstanden haben.

Für den Menschengeist bleibt das Mysterium der Verbindung des Sohnes Gottes Immanuels in dem Menschensohn, welcher oberhalb der Schöpfung steht und dort als König des Heiligen Grals – Parsifal wirkt. Gesegnet wird die Stunde sein, wenn dieses Wissen die Menschen einreicht und zu ihrem kostbaren heiligen Eigentum wird. Die kleine unruhige Erde beruhigt sich dann und wird durch die Kenntnis der hoheitlichen Annahme friedlich und gehorsam.

Heilig ist Gott, der über Welten, oberhalb des Schöpfungswerkes herrscht, in seiner urewigen Vollkommenheit, welche es ewig gab und für ewig bleibt.

Bete, Menschengeist, und danke dem Herrn für die Gnade deines Daseins.

Der Mensch ist mit allem verbunden, was es in der Schöpfung gibt. Er gilt als Wesen, welches es nicht seit der Urewigkeit gibt, sondern erst in späterer Schöpfung entstand, von der Absonderung der urgeistigen Kraft, geistigen Funken, in sich Wunsch nach Bewusstsein und Reifung tragend. Er hat kein Recht sich oberhalb seiner Herkunft zu erheben!

Er ist zum Gast auf der Erde, bis zur Erreichung von Reifung und Vollkommenheit wandernd. Danach muß er sich auch verhalten! Die Erde, die es hier viel früher gab, als sie die ersten Menschen betreten konnten, wurde dem Menschen nur verliehen!

Wer sich sein Schicksal nicht mehr mit der Bindung auf irdische Materie belasten will, muß zuerst lernen, immer vorher zu fragen, was der echte Inhaber – Gott fordert!

Darauf wurde bisher mindestens geachtet! Bedenken sie: die Schätze der Erde, alle Wesen, Pflanzen und Natur sind hier für den Menschen nicht dazu, zu seinem Eigentum zu werden, zum Ziel seines unmäßigen, ungesunden und nie unlöschbaren Willens immer mehr und mehr haben zu wollen, ohne Rücksicht auf Verschwendung und Überflüsse, die immer zum Keim von all ungesunden sind. Ein verantwortlicher Verwalter der Erde zu sein – das muß sich der Mensch zuerst lernen! Es ist ein notwendiger Bestandteil seiner Reifung –  einer Stufe, die man nie überspringen kann!

Gott ist in seiner Vollkommenheit und urewigen Kraft hoheitsvoll! Heilig!

Erhebt eure Sicht von dem Staub dieser Erde und blickt hin – Sterne auf der unendlichen himmlischer Gewölbe, ganzes All in unübersehbaren Tiefe – das alles ist zum  später geschaffenen Werk der Schöpfung! Riesig große Abstände zwischen einzelnen Sternen, Sonnen mit ihren Bahnen stellen nur einen kleinen Teil des krassesten materiellen Bestandteiles der Schöpfung dar.

Oberhalb von diesem All, welcher aus der Sicht des irdischen Menschen unendlich scheint, befinden sich die Welten welche mehr durchgestrahlt, ätherisch und klar sind, je näher sie sich zum Ausgangspunkt des Lichtes befinden, werden sie immer feiner und gottvoller.

Der Menschengeist ist sowohl bei seiner reifsten Vollkommenheit nicht fähig, die Ätherizität und Lichtenflamme zu ertragen, die durch die höchsten Schöpfungsstufen strömen, und doch ist dieses Licht schwach und matt gegenüber dem verbrennenden hellen Licht, welches aus der unmittelbaren Nähe Gottes stammt.

Erlebt diese Majestät und Macht für einen Augenblick, welche in ihrer Gnade der Segnung das Werk der Schöpfung bildete und es erhält. Welches Bild trug der Mensch in seinen Gedanken an Gott in sich? Alle diejenigen, die sich von ihrem Schöpfer falsche Bilder geschaffen haben, sollten sich vor Schande röten! Wie vielmal hat der Mensch den Namen Gottes mit Spott oder gegen Schicksal murrend ausgesprochen, wenn es ihm nicht gut, nach seinen Vorstellungen ging. Wir vergeuden in Nachlässigkeit und Oberflächigkeit damit, was für uns dem allen wertesten Schatz im Tempel eures Geistes sein sollte.

Der Name Gottes! Heiliges Wort! Ihr stellt euch gegen eigenes Leben, wenn ihr euch in eurer Eingeschränktheit der Kraft und Macht der Heiligen Gerechtigkeit und Liebe lästert. Der Liebe, aus deren ihr als Wesen entstehen konntet, wie letzte von der geistigen Schöpfung kommend, konnte euch verstärken und euch edler Pracht anzunähern. Sie wurde für euch lange vorher vorbereitet, als ihr, noch unfähig in der Kraft des Lichtes zu stehen, in den Strömen als unbewusste geistige Funken geirrt habt.

Ehret und lobt den Namen Gottes!

© VOLÁNÍ, s.r.o.

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