[ DE ] > Das Werk > Gesetze für das Leben > VI. Du sollst nicht ehebrechen

 

Gesetze für das Leben auf der Erde

17 Gesetze für die Gesundung des Lebens auf der Erde

DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
DIE SIEBEN NEUEN GESETZE FÜR DAS LEBEN

Erweiterte Erklärung aller Zusammenhänge

Das VI. Gesetz

Du sollst nicht ehebrechen.

Für Ehebruch wird in der heutigen Zeit am meisten betrachtet, wenn jemand fremde zwischen das Ehepaar gerät und einen von ihnen zum Laster verführt! Damit ist nach herrschender Meinung der Sinn des sechsten Gebotes völlig ausgeschöpft und niemand will sich deswegen mehr damit befassen! Viele stellen sich dazu mit Spott, weil sie sich selbst für aufgeklärter betrachten, als die anderen sind und sind überzeugt, sie haben sich mit diesem Gebot ein für allemal innerlich auseinandergesetzt! Sie behaupten, sie seien deswegen vielleicht aus einem unverständlichen Grund aus dem großen Schöpfungsgetriebe für den Fall dieses Gebotes ausgeschlossen und es entstände ihnen keine Verantwortlichkeit daraus! Wie sehr irren sie sich!

Allerdings das, woran diese kluge und moderne Menschen am meisten denken, ist tatsächlich im neunten Gebot enthalten, welches spricht: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!

Was wird dann mit dem sechsten Gebot gemeint: Du sollst nicht Ehebrechen?

Lesen wir uns noch mal das Wort „Ehebrechen“ richtig nach – vermutlich betrifft es jemanden auf dem fremden Bett. Das ist noch nicht völlig! Wenn wir es wirklich richtig lesen, sehen wir noch ein anderes Bild! Dieses Gebot warnt vor dem Eingriff in die Beziehung, welcher Entfremdung von zwei Leuten zur Folge hat, die bisher in gemeinsamer Harmonie lebten und außer anderem auch gemeinsames Bett geteilt haben. In Wirklichkeit betrifft dieses Gebot das Störungsverbot des gefühlvollen Zusammenlebens von Mann und Frau! Deswegen soll durch dieses Gebot jedes Zusammenleben von Mann und Frau mit weihevollen Ehre angesehen werden, welche sich in gegenseitiger Liebe aus der Tiefe ihren Seelen lieb haben! Auf diese Art ist vom Schöpfer jede reine Liebe zwischen Mann und Frau geschützt, die zu ihrer Zusammenvereinigung führt! Diese Liebe ist allerdings entfernt davon, sich in rein körperlichen Trieben zu entladen! Aus solcher Liebe strahlt reines Empfinden sich zwei einander liebhabenden Menschen in die Umgebung, die im Stande sind, für den anderen beliebiges Opfer zu bringen! Darüber sprechen auch viele wunderschöne Geschichten aus alten Zeiten! Es kennen sie sogar auch Kinder!

Solche Beziehung schützt der Schöpfer mit dem sechsten Gebot! Weh demjenigen, der versuchen würde, einen von dem anderen in solcher Beziehung von einander wegzulocken, egal ob aus Spaß, Eifersucht, Neid, oder vielleicht dafür, dass diese liebevolle Beziehung keine Rücksicht auf unterschiedliche irdische und finanzielle Verhältnisse nimmt, wie es oft, wegen der Unverständnis der Eltern sowie auch der anderen Verwandtschaft, manchmal geschieht!

Sechstes Gebot schützt reine Liebe als heilige Gabe Schöpfers, die den Menschen der Erde für ihre gegenseitige Nachreifung in der Empfindung von inbrünstigen Empfinden gegeben wurde, wie es nur in liebevoller Beziehung zwischen Mann und Frau möglich ist.

Jede Beziehung, die mit dieser inbrünstigen, reinen Liebe glüht, soll für alle Nächsten zu etwas heiligen, und dadurch auch unfassbares in ihrer Beeinflussung von außen werden!

Es geschieht jedoch oft, das gerade der reine, empfindungsvolle Einklang von zwei Menschen den größten Balken in Augen für alle ist, welche selbst diese Möglichkeit verloren haben, etwas ähnliches zu überleben. Solche Menschen greifen dann andauernd und werden nicht aufhören, bis sie die verliebten nicht wieder ins Real wiederbringen, wo sie ihnen endlich ihre Lebensratschläge  erteilen werden können. Ratschläge, welche am meisten in Verhaltensanweisungen bestehen, welche den schnellsten Weg zur gegenseitigen Spaltung und Entfremdung sind! Diese Ratgeber und Ränkemacher sind deswegen die größten Schädlinge, gegenüber welchen strickt und eindeutig das sechste Gebot auftritt! Es ist ein Menscheninsekt, welches auf dem folgenden fremden Unglück parasitiert, zu welchem sie selbst Anreiz gaben!

Ihr, alte und junge, hütet euch davor, vor Mann und Frau reinzutreten, welche inbrünstige Liebe verbindet!

Hiermit stellt ihr euch in Gegensatz zur heiligen Schutzkraft, die euch in ihrer Rückwirkung niederschlagen und zerdrücken muss.

Eure eigenen unerträglichen innere Qualen werden zu dem, was ihr euch mit solcher lästerlichen Handlung gegen Liebe von zwei einander liebhabenden Menschen auf der Erde selbst heranzieht! Nicht still werdende Folterqual wird zur Entlohnung, welche auf alle wartet, die sich gegenüber dem sechsten Gebot schuldig gemacht haben und verursachten Entfremdung liebevoller Beziehung von Mann und Frau.

© VOLÁNÍ, s.r.o.

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