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Gesetze für das Leben auf der Erde

17 Gesetze für die Gesundung des Lebens auf der Erde

DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
DIE SIEBEN NEUEN GESETZE FÜR DAS LEBEN

Erweiterte Erklärung aller Zusammenhänge

Das IV. Gesetz

Du sollst Vater und Mutter ehren.

Genau wie bei allen anderen Geboten, müssen genauso auch die Wörter des vierten Gebotes in die Tiefe verstanden werden! In der ersten Reihe muß man sich richtig überlegen, was der Begriff sich ehren einschließt. Für jeden folgerichtig überlegenden Menschen ist es verständlich, dass dort wo man über Ehre sprechen will, müssen sich dort Werte befinden, die man schätzen und ehren kann!

Dadurch ist hier gleich eine oberflächliche Geltendmachung dieses Gebotes ausgeschlossen! Wie kann sich ein Kind seine Eltern ehren, wenn es in seinem sich erwachenden Gewissen Unrecht sieht, welches in vielen Familien oft täglich geschieht? Gegenseitige Lügen, Streiten, grobe Schimpferei und andere Äußerungen von Gehässigkeit entstehen oft auffällig zwischen heutigen Ehegatten, viele von welchen zusätzlich auch noch Eltern sind!

Deswegen ist es offensichtlich, daß dieses Gebot in der ersten Reihe die Schaffung eines wirklichen heimischen Umfelds fordern wird, wo gegenseitige Harmonie herrscht und wo sich beide Eltern bestreben, alle Gebote einzuhalten. Dort wo es fehlt, kann man dann nicht mit Kraft fordern, damit sich das Kind seinen Vater und seine Mutter ehrt. Aus dieser Sicht würde es bedeuten, blinde Gehorsamkeit ohne innere Gewissheit des Kindes zu fordern! Alle Gebote sind doch den Menschen vom Gott deswegen gegeben, damit sie mit ihnen freiwillig in Harmonie sein könnten! Jeder Mensch ist begabt mit der Befähigung zu erkennen, was richtig ist! Und das einzige fordern von ihm vernehmlich alle Gebote Gottes! Das vierte Gebot bedeutet, dass die Eltern selbst zuerst ihre schwere Aufgabe erfühlen müssen – Vorbild für ihre Kinder zu sein, welches wert ist, von den Kindern mit Ehre und Gehorsamkeit nachgefolgt zu werden. Erst dann, wenn die Eltern dieses Erfordernis erfüllen, kann das Gebot richtig gegenüber den Kindern geltend gemacht werden!

Die Berufung eines Elters bringt Pflichten und dadurch auch Verantwortlichkeit für die Erfüllung der Vaterschaft und Mutterschaft.

Nur dort, wo zuerst der hohe Sinn von den Begriffen Vater und Mutter erfüllt ist, dort soll das vierte Gebot gegenüber den Kindern zur Geltung gebracht werden! Nur dort, wo sich das Familienleben in vollkommener Harmonie abspielt, wo sich die Eltern gegenseitig lieben im Sinne des hohen Leitbildes der Liebe von Mann und Frau, nur dort kann man erwarten, dass die Kinder ihren Eltern Freude machen werden, werden an ihre Empfehlungen und Warnungen horchen und sich natürlich nach ihrem alltäglichen Vorbild entwickeln werden.

Weh aber dem Kind, welches durch ihre Starrköpfigkeit und Widersetzlichkeit die Harmonie der Familie verletzt! Viertes Gebot greift es mit seinem vollen Gewicht ineinander! Folgen wird es sowohl in der Erwachsenheit tragen!

Man sollte sich noch einmal erinnern: es müssen sich zuerst alle Mütter und Väter lernen, das vierte Gebot richtig einzuhalten! Egal welche Überschreitung des gesunden Maßes, ob grobe Sprache, Alkohol, Missachtung an das Äußere, oder umgekehrt Modenarrheit oder totale körperliche Entwürdigung und Selbstbeschädigung, wie es heute üblich ist, das alles bildet genauso ernste Verletzung des Gottes Geboten!

Gott gab den Menschen dieses Gebot in seiner weisen Erkenntnis der großen Aufgabe von Elternschaft! Es sind eben die Eltern die wortwörtlich in trostloser Maß darüber entscheiden, ob sie mit ihrer Erziehung im Kind bessere Begabungen und Eigenschaften erwecken, welche es sich mitgebracht hat. Nicht mit Wörter, Ermahnung oder Gemotze, sondern mit eigenem Vorbild, mit welchem die Eltern an ihre Kinder am stärksten aus der ganzen Umgebung seit den ersten Stunden der Empfängnis wirken! Sie selbst haben doch die Verantwortlichkeit für die gnadenvolle Erfüllung des Wunsches gemeinsam in gegenseitiger Liebe ein Kind zu haben! Wie vielen Menschen wurde diese kostbare Gabe versagt! Das deutet deutlich darauf, welcher Wert dahinten steckt. Warum verhalten sich also viele von denen so beschenkten Eltern in Folge der Zeit so, als wäre ihnen diese Gabe zu Lasten? Sie konnten und sollten es sich doch vorher gut überlegen können! Wer es ablehnt, an sich Verantwortlichkeit zu nehmen, die aus der Einhaltung des vierten Gebotes stammt, derjenige sollte lieber mit der Sucht und Entscheidung Vater zu werden, noch abwarten! So schützt er sich selbst, sowie seine Kinder von vielen schmerzhaften Überleben!

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren! Dieses Gebot hat einen vielmehr breiteren Tätigkeitsbereich als ihm die Menschen in dieser Zeit zurechnen! In keinem Fall sollte es ein Macht- und Zwangsinstrument gegenüber den Kindern sein! Der Schöpfer würde so was den Menschen nie anordnen!

Alle Gebote wirken dauerhaft gerecht und betreffen in ihrer Allseitigkeit nur das, was unrichtig ist, egal um welchen Bereich es sich handelt! Einmal muß sich zum besseren und vorbildlicheren Leben der Vater oder die Mutter aufraffen, andermal bezieht sich dieses Gebot strickt und unnachsichtlich auf das ungehörige Verhalten des Kindes!

Deswegen achtet in der ersten Reihe ihr, Eltern, dieses Gebot, damit ihr eure Kinder mit dem eigenen Beispiel erzieht und würdet für sie ein Vorbild auf dem gemeinsamen Lebensweg sein!

Dann wird es bei eurem Familientisch dauerhafte Segnung geben, welche weder die stärksten Gewitter nicht trüben, die von außen bestürmen!

© VOLÁNÍ, s.r.o.

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