Gesetze für das Leben auf der Erde
17 Gesetze für die Gesundung des Lebens auf der Erde
DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
DIE SIEBEN NEUEN GESETZE FÜR DAS LEBEN
Erweiterte Erklärung aller Zusammenhänge
Das I. Gesetz
Ich bin der Herr, dein Gott! Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!
Ich bin der Herr, dein Gott! Dieses Gebot hat die Menschheit bisher nur sehr stier, einseitig gesehen. Viele Menschen sehen diese Wörter, als wollte sich Gott – der Herr mit dem erwähnten Gebot die Aufmerksamkeit der Menschen und so auch die Herrschung über allen möglichen Götter einfordern! Durch Jahrtausende herrschte die Vorstellung, als würde vielleicht dieser jüdische und christliche Gott so seine Eifersucht gegenüber den anderen Religionen empfinden. Das ist doch ein Irrtum der nur dort entstehen konnte, wo Flachheit in der Erkenntnis von Gott herrscht! Viele Menschen halten Gott meist für ein dem Menschen in der Art ähnliches Wesen, obwohl viel lauterer, klüger und mächtiger. Leider wird diese ungesunde Vorstellung noch heute von vielen aufbewahrt! Und das gilt zwar im Fall, wenn sie die Existenz von Gott als solche zulassen! Ja, so ist es! So eingeschränkt und träge nimmt die Menschheit erstes Gebot schon seit vielen Generationen war! Deswegen ist es auch heute nicht anders!
Gott allerdings ist Göttlich! Er wirkt ganz unabhängig von der Schöpfung, welche aus Seinem Gnaden erst folglich entstanden ist! Der Mensch, wie auch alles uns bekannte geschöpfte, ob sichtbares oder unsichtbares, ist nur ein Werk des schöpferischen Aktes Gottes.
Das widerspiegelt die Abstandsnotwendigkeit zwischen dem Schöpfer selbst und Seinem Werk ganz sichtbar! Gott ist der Schöpfer und die Schöpfung ist Sein Werk! Dadurch wird die Grenze deutlich abgegrenzt! Der in der Schöpfung lebende Mensch kann sich nie an eine Stufe entwickeln, die dem Göttlichen gleich wäre.
Sowohl in seinem höchsten Reifestand und höchster Perfektion bleibt der Mensch immer ein geistiges Wesen sein, wessen Grenzen sich dauerhaft in der Schöpfung befinden! Diese Schöpfung dient als ein Punkt, dessen wirkliche Größe sich ein irdischer eng denkender und überlegender Mensch bisher nicht richtig genug vorstellen konnte.
Die Wirkung der geistigen Art ist in ihrer dauerhaften Entwicklung nie zu Ende. Wieder und wieder werden vom Schöpfer neue Teile der Schöpfung für reife Geister vorbereitet. Trotzdem bleibt alles in den Grenzen der Schöpfung, oberhalb von welcher sich, hoch in seiner Unerreichbarkeit, das Reich Gottes selbst wölbt!
Erstes Gebot wird dadurch zu einer von Anhöhen geschickter Versicherung für alle Wesen der Schöpfung sein! Der Satz: Ich bin der Herr, dein Gott! – dient zur Bestätigung des ausgesprochenen Versprechens, dass alles was richtig lebt, unter dem Schutz des Gerechten Schöpfers auf immer bleibt. Diese Zusicherung dient dem Menschen zur Gültigkeitsbestätigung der endlosen Wirkung von den gerechten, vom Herrn festgestellten Gesetzen!
Der zweite Satz des Gebotes warnt dabei weise alle Generationen vor der Zerstreuung in ihrem Leben gegenüber ihrer erstrangigen Aufgabe – der Erkennung des Willens ihres Schöpfers!
Jede Schwankung und jede Mißachtung bringt Irregehen und oft auch völliges Abkommen aus dem Weg! Das ist doch würdelos und völlig unnötig, weil der Mensch als geistiger Wesen, mit vielen Gaben und Befähigungen für eigenes Leben in der Schöpfung beschenkt, bringt sich bei seiner Erdengeburt volle Ausstattung für dauerhafte Erkennung des Schöpfers in Seinem Werk. Es ist also völlig unverständlich, wenn sich zum Beispiel sogleich erwachsener Mensch durch verschiedene Einflüsse abführen lässt, welche für ihn dann später immer mehr wünschenswert werden und ihn immer mehr von der Erkennung den urewigen Gottes Geboten in der Schöpfung abführen.
Es geschieht oft, dass irgendwelcher Einfluß aus anfangs harmlosen Gefallen in solchem Maß überwächst, dass es Vorherrschaft über den Menschen gewinnt und wird für ihn zu einem wörtlich herrschenden Gott. Solch ein süchtiger Mensch unterwirft dann dieser Anbetung alle seine Zeit. Es macht nicht anders an der Sache, dass er unbewusst handelt. Zuletzt verfällt er einer oder mehreren Köder, unabhängig davon ob es nur ein gewisses, vom Anfang her nur harmloses Gefallen ist, ein sogenanntes Hobby, Arbeit, Sport oder Popularität, bzw. bedeutende Stellung! Das alles dient als Beispiele bezeichnet im ersten Gebot für Götzendienst! Sie sind zu einer wirklichen Anbetung von falschen Göttern, wenn sie ein einziges Mal die bezeichneten Grenzen überschritten! Ungeachtet ob sie von den Menschen für gehoben oder nicht betrachtet werden!
Es ist auch nicht nötig alle unwürdigen Arten zu nennen, wie Trunksucht, Rauchen, aufgepeitschte körperliche Triebe, Gewalttätigkeit, sowie viele anderen! Für jeden steht die Gefahr in der Anbetung von etwas anderen! Und solche Arten findet man auf der Erde an Tausende! Diejenigen von euch, die das mit sich selbst ernsthaft meinen, hütet euch vor der Gestaltung ungesunden Götzenbildern aus irgendwas, was euch auf der Erde umgibt!
Du sollst nicht andere Götter haben neben mir! Hier geht es vor allem darum, dass der Mensch ein gewisses Gefallen einer rein irdischen Art, bei der Verwendung und Verehrung mit der ganzen Kraft seines Empfindens vor dem hohen Namen Gottes stellt! Und auf diese Verehrung den irdischen Sachen möchte er nicht freiwillig verzichten, um rückläufig die Position zu räumen, die einzig und allein Gott gehört. Für jedes Wesen ist der Heilige Willen Gottes die einzige Richtung, welcher er sich richtig halten soll! Darin steckt das bisher für die ganze Menschheit versteckte dauerhafte Glück und Freude. Genauso auch Erfolg und Wohl, wenn sie in eurem ganzen Tun an der ersten Stelle an Gottes Gebote denken.
Überleget nochmals dass sich der Schöpfer für seine imaginäre eigene Genugtuung nicht erinnern braucht. In Seiner Größe und Weißheit steht Er hoch oberhalb etwas solchen. Die Wörter des ersten Gebotes sind deswegen im Gegenteil den Menschen für liebevoll helfend gegeben, Richtung erinnernd, welcher sie sich halten sollen, damit sie selbst unter allen gepflegten Interessen nicht verloren gehen und aus dem Weg nach oben nicht abbiegen! Wer nicht fähig ist, sich dauerhaft eine richtig bewusste und verehrungsvolle Beziehung zum Gott, dem Stifter alles Leben zu halten, derjenige steuert mit Sicherheit zum Scheideweg, welcher ihn folglich nur zum Verwirren und Irrgang führt! Das sei allerdings für den Menschen gar nicht nötig, weil den Willen des Schöpfers in Seinem Werk voll zu erkennen ist jedem gegeben, durch das einfachste und meist natürliche innere Erspüren, durch sein Gewissen! Wer richtig steht, erkennt sowohl in seinem Empfinden den Schöpfer, Seine Weißheit und Größe und hütet sich deswegen davor, durch seine nachlässige Gesinnung ein störendes und unzufriedenes Wesen in dem wunderschönen Werk der Schöpfung zu sein!
Von den Menschen, die schon ganz verirrt sind und in ihrem einigensüchtigen Hochmut ganz unfähig geworden sind, ihren Schöpfer kennen zu lernen, braucht man gar nicht sprechen. Die haben sich selbst für ihr künftiges Dasein gekennzeichnet!
Es mögen alle ernst bemühenden dauerhaft vor sich die Wörter des ersten Gebotes zu haben, weil derjenige, der auf ihre richtige Einhaltung achtet, kann in seinem irdischen Leben nie verirren, sowie ebenfalls nach seinem Erdenabgang! Das erste Gebot beleuchtet sein Weg, ungeachtet wo er sich befindet! Wenn man dauerhaft auf die Einhaltung dieses Gebotes achtet, wird sein Weg nach dem Tod, nach der Zurückstellung seines irdischen Leibes aufwärts in die Nähe des lebensspendenden Lichtes Gottes führen!
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