Gesetze für das Leben auf der Erde
17 Gesetze für die Gesundung des Lebens auf der Erde
DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
DIE SIEBEN NEUEN GESETZE FÜR DAS LEBEN
Erweiterte Erklärung aller Zusammenhänge
Das II. Gesetz
Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht mißbrauchen!
Egal wohin wir reintreten, treffen wir uns mit der Schändung dieses Gebotes! Dabei ist seltsam, dass es vor allem diejenigen begehen, die über sich selbst sonst meinen, sie glauben an nichts, was außer dieser Welt ist, überhaupt nicht an Gott! Hören sie diese Menschen gut mal zu! Es wurde zur Gewohnheit in allen Sprachen der Welt!
Wie unheilbare Krankheit verbreitet es sich durch die Völker von den kleinsten Kindern, die sich kaum noch zu sprechen lernten, bis zu öffentlichen Reden von den am meisten namhaften Persönlichkeiten! Der große Name, welcher von dem Menschen gerade das empfindlichste Abwägen bei seiner Verwendung fordert, ist für die Menschheit weniger Wert als gerissener Lappen! Mit respektabler Ehrenbietung reden dabei die Menschen von der Größe und Weißheit der Natur, von der Vollkommenheit den Schöpfungsgesetzen, dank deren das Leben entstanden ist. Sie erweißen Ehre und Huldigung vielen Persönlichkeiten!
Sogar der Name des Einzelnen selbst wird in vielen Ländern gesetzlich vor Ehrabschneider geschützt! Dafür haben die Menschen wirklich Vorliebe! Sie denken an sich selbst und achten bänglich auf den Schutz ihrer Persönlichkeit und ihren Namen!
Wie ist es aber mit dem Namen Desjenigen, aus welchem ganzes Leben in der Schöpfung entstand? Darüber ist es nicht nötig zu sprechen! Jeder, der ernst eruiert und darauf ein Augenmerk richtet, muß sich mit Auflehnung abwenden, wenn er nur eine Stunde die Gespräche der Menschen hört! Wenn wir hören, wo überall und in welchen Zusammenhängen derjenige Name verwendet wird, dessen unnützliche Führung nach dem zweiten Gebot streng verboten ist, muß das in unserem Innern Ekel erwecken!
Es ist nicht schwer sich hinzudenken, welche Ernte der Menschheit aus dieser Aussaat entsteht! Der Schöpfer gab doch der Menschheit seine Gebote nicht unbegründet! Doch für alles, was der Mensch tut und spricht, trägt er in der Schöpfung Verantwortlichkeit! Es ist völlig egal, dass er sich dieser Verantwortlichkeit nicht bewusst ist! Sie arbeitet selbsttätig und unaufhörlich weiter, und zuletzt... sie bringt mit Sicherheit das Obst zurück, welches der Mensch in die Welt entsandt hat.
Die menschliche Sprache ist auch zur Tat, und deshalb preschen die Wörter und Begriffe durch materielle Welten in ihrem Erschauern, genauso wie die Wasserwellen, um folglich zum Gestalter zurückzukehren, beseligt durch Segnung oder belastet durch Mühseligkeit! Wer deshalb handelt und spricht, ohne sich seiner großen Verantwortlichkeit bewußt zu werden, die damit untrennbar verbunden ist, derjenige möge dann gegen sein Schicksal nicht murren können! Der Name des Höchsten könnte für ihn zum größten Gehilfe in allen Weilen von Not und Unterdrückung sein!
Derjenige Name ist gesegnet mit bisher ungeahnter Hilfe für jeden! Auch für denjenigen, der Ihn in dringender Rettungsnotwendigkeit in der Zeit ausspricht, wenn ihm irgendwelche Gefahr droht! Es besteht jedoch ein Hemmnis darin. Jede gedankenlose Aussage des Namens des Höchsten, welche der Mensch in die Welt entsandt hatte, stellt sich als feste Hinderung gegenüber dem Zufluss von Hilfekraft, welche immer bereit zur Rettung desjenigen steht, welcher in Verzweifelung um Hilfe schreit! Die Wertlosigkeit, die bei der Verwendung des Namens Höchsten angehäuft hatte, mit welcher der Mensch lange Jahren in abgestumpfter Dummheit umgegangen hat, wirkt dann ganz als Mauer! Die zum Menschen strömende helfende Kraft, muß sich vor dieser Mauer anhalten!
Die Menschen selbst sind die Ursache, dass zu ihnen die Hilfe Gottes nicht in derjenigen Weile kommt, wenn sie diese am meisten brauchen. Verzweifelte Rufe des Namens Gottes zur Hilfe verschwächern sich notwendig durch alle vorherigen oberflächigen Abriße diesen Namen, wenn er leichtsinnig ausgesprochen wurde, als etwas wertloses, ohne innerer Empfindung im Denken!
Die Menschen haben sich selbst um wunderliche Kraft gebracht, welche in richtiger Kenntnis der Aussage des Namen Gottes besteht! Die haben wortwörtlich diese Kraft von sich selbst ausgetrieben! Das kann jedoch in der Schöpfung nicht ohne schrecklichen Folgen bleiben! Maßlose Verantwortlichkeit fällt auf jeden Menschen auch dann, wenn er selbst durch seine oberflächige Rede den Namen Gottes in den Augen von anderen hereintreibt!
Desto mehr gilt das im Fall der Beeinflussung kleinen Kindern, wessen Nachahmungsinstinkt dabei jedem gut bekannt ist. Hütet euch vor unbewusster Herabwürdigung des Namens des Höchsten vor den Kindern! Sonst werdet ihr zu größeren Verbrechern, als die irdischen Diebe und Gewalttäter! Wenn das Kind eine schlechte Beziehung zur Größe nachvollzieht, welche im Namen Gottes versteckt ist, wird für ihn dieser Name zum wertvollsten Schatz bei seinem Eintritt ins Leben!
Ehrfurcht zum Gott ist in allen Weilen des Lebens das wertvollste, was ihr sogleich jüngeren Generationen geben könnt! Niemand kann behaupten, er habe nicht genug Befähigung dafür! Man sollte nur anfangen! Man kann es nicht mit Geld oder guten Schulen ersetzen, wenn die Menschen durch ihre Sprache und Taten das zweite Gebot verletzen! Das Verletzen dieses Gebotes fällt schwer als Verfluchen auf neue und neue Geschlechtsalter! Not und Elend, Unterdrückung, Mordtaten und Kriege, das alles steckt auch hinter der gedankenlosen Verletzung dieses Gebotes! Es ist wie ein Zauberkreis! Bis zur Zeit, wenn eine Generation kommt, welche nicht nur das Verhalten zueinander, sondern auch zu den anderen Geboten ändert und durch ihre geistige Kraft einmal und für immer diese Verfluchung durchbrechen wird!
Seid euch bewusst, zweites Gebot bezieht sich auch auf den Namen des Sohnes Gottes! Erwaget euch nicht, ob nur ein einziges mal im Leben die Hilfe im Namen Christus zu erlangen, in dem Namen, welches ihr vorher hundert mal pro Stunde leichtsinnig aus dem Mund ausgesprochen habt! Das gilt sogar auch für diejenigen, die sich für christlichen nennen, aber in Wirklichkeit sind denjenigen nur nach außen, nicht aber in innern! Erinnert euch, Gott ist Liebe! Er ist jedoch auch Gerechtigkeit!
Und diese Gerechtigkeit lässt nicht zu, die Verantwortlichkeit zu entfallen, mit welcher sich der Mensch durch lang gezogene Entwürdigung des Namens Gottes, Jesus und Christus belastet hat, ohne sich bis letztes wieder gutzumachen! Dadurch, dass er nicht nur sich alleine verbessert, sondern auch die Menschen die unter seinem Einfluß das zweite Gebot angegriffen haben! Der Weg nach oben ist nie so einfach, wie sich der Mensch selbst wähnt!
Es wird verlangt, nicht nur die Stellung zum Namen des Schöpfers zu ändern, sondern auch im ernsten Anspüren aushalten, sooft dieser Name mit der Absicht Seligpreisung, oder zur Hilfe für sich selbst, oder für den anderen ausgesprochen wird. Mit diesem hohen Begriff soll man mit Verehrung umgehen und sich seinen ungemessenen Wertes bewusst sein!
Sein Wert besteht in lebendiger, helfender Kraft, welche fähig ist, die ganze Menschheit näher zum Licht vorwärts zu bringen, zur Freude und Glück, aber nur dann, wenn sie so verwendet sein wird, wie es das zweite Gebot fordert!
Achtet konsequent an dieses Gebot und macht eure nahe stehenden darauf aufmerksam! Mit diesem Gebot ist untrennbar die Erfüllung der menschlichen Sucht nach Frieden und Liebe verbunden!
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